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warum Birmas ???
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Tja, warum müssen es gerade Birma´s sein ??????

Ganz einfach.

In meinen Augen sind es die liebenswertesten, intelligentesten Katzen, die ich kenne.

Verträglich wirklich mit jedem anderen Tier. Katzen gegenüber sofort offen und freundlich. Und auch mit Hunden absolut kein Problem.

Immer ruhig und gelassen strahlt diese Katze sehr viel Ruhe auf mich/uns aus.  

Hinzu kommen das traumhaft weiche Fell, die gigantischen "blauen Augen" , die 4 weißen Pfoten als Kontrast und die traumhaften Zeichnungen dieser wunderschönen Rasse - der BIRMAKATZE !!!!

Werden die Kleinen geboren sind sie alle vollkommen WEISS (sie haben noch keine Abzeichen) und blind. Erst nach 10 Tagen öffnen sie ihre Augen und auch um diese Zeit kann man bestimmen welche Farbe sie bekommen werden. Die Ohren haben dann schon die Farbe eingenommen, aber nur die Ohren. So sehen sie jeden Tag anders aus und das so über ca. 2 Jahre.  Erst dann haben sie ihre vollständige Farbe erreicht. Das finde ich an dieser Rasse spannend und aufregend zugleich.

4 Wochen lang übernimmt die Mama den Job des Alleinfütterns und des Säuberns.

Dann führe ich sie ans Naß- und Trockenfutter (auch um die Mutter ein bisschen zu entlasten) und an die Katzentoilette heran. Auch hier zeigen sie wieder ihre Klugheit. Sie sind von Anfang an stubenrein und das Futter ist natürlich eine schöne Abwechslung für sie.

Muttermilch bekommen sie natürlich weiterhin bis zu ihrem Auszug bis. Das ist halt sehr wichtig für Ihr weiteres Leben, damit sie Abwehrstoffe aufbauen können. Und nichts ist schöner als bei Mama beim Trinken einzuschlafen.

 

Im Jahre 1914 soll Priester Major Gordon Russel zwei dieser Katzen als Geschenk nach Frankreich geschickt bekommen haben. Sie sollen aus den Tempeln von Burma stammen.

Birmakatzen wurden bei Ausstellungen in Frankreich 1925 anerkannt, in Großbritannien 1966 und in den USA dann auch ein Jahr später.

Diese Rasse ist sehr freundlich, gesittet und sanft. Sie liebt das Familienleben und verträgt sich wunderbar mit anderen Tieren.

1945 soll "Nadine" in die Bundesrepublik gekommen sein (es gab wohl auch schon vorher Birma´s, die aber nicht mehr rein waren). Erst dann hat die Zucht der heiligen Birma auch hier Liebhaber gefunden.

Es gibt verschiedene Farben, wie Seal, blue, lilac, red, creme, chocolate.

Dann gibt es tortie und tabby und noch mehr.

Das alles zu erklären, wäre viel zu viel und die Frage ist auch, ob es für Euch so wichtig ist.

Da ich auch noch nicht der absolute Fachmann auf diesem Gebiet bin, lasse ich lieber die Finger davon. Nachher erkläre ich noch etwas falsch.

Habe diese Angaben nach besten Wissen und Gewissen gemacht. Kann kein Gewähr übernehmen.

Claudiamatthay@arcor.de